USA - Reachin' New Heights

Sightseeing Statue of Liberty, Intrepid, High Line (24.06.2015)

Tag 3 in New York stand für uns im Zeichen des wohl berühmtesten Wahrzeichens der neuen Welt. Die Rede ist natürlich von der Freiheitsstatue, die seit 1886 als Zeichen der Freiheit alle Schiffe im New Yorker Hafen begrüßt. Seit jeher können Touristen der alten Dame auch in die Krone steigen, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen konnten - also von mico und naehlen mal abgesehen. Den beiden genügte eine Fahrt mit einer der Fähren an ihr vorbei. Wir übrigen vier hatten im Vorfeld Kronen-Tickets reserviert, die wir nun im Battery Park abholen mussten.



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Im Battery Park findet man auch das East Coast Memorial in Gedenken an die Atlantikschlacht im 2. Weltkrieg.


Der Adler blickt dabei direkt auf die Freiheitsstatue. Mit den Tickets in der Tasche ging es für uns dann zur Anlegestelle der Statue Cruises, wo wir in einem großen Zelt natürlich wieder eine Sicherheitskontrolle über uns ergehen lassen mussten. Früh morgens um 8:30 Uhr war der Andrang dort noch nicht besonders groß und die Kontrolle selbst schnell abgehakt. Dafür mussten wir ein wenig warten, bis wir endlich eines der Boote entern durften.



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Das Boot stand bereit, die Masse wartete. Nur einsteigen durften wir noch nicht. Einige Minuten später war es dann aber doch soweit.



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Wir sicherten uns natürlich einen Platz auf dem obersten Deck. Mit Blick zurück auf besagtes Zelt mit der Sicherheitskontrolle.



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Wäre schön, wenn man dafür wie vor knapp 10 Jahren einmal angedacht den benachbarten City Pier A nutzen würde.


Der letzte noch existierende historische Pier stand nämlich seit 1992 leer und rottete vor sich hin. Im Jahr 2009 begann endlich eine Restauration, die inzwischen immerhin zur Eröffnung eines Restaurants im Jahr 2014 führte.



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Bei der Vorbeifahrt an der Statue blieb kaum noch jemand auf seinem Platz sitzen.



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Auf Liberty Island angekommen, besorgten sich die drei anderen sofort einen Audio Guide. Nicht nur gratis, sondern auch umsonst.S



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Vor der Statue steht ein weiteres Zelt, in dem wir ein weiteres Mal durchleuchtet wurden.


Macht auf den ersten Blick nicht besonders viel Sinn, da man ja schon vor dem Betreten der Fähre gecheckt wurde. Allerdings darf man wegen der Enge offiziell auch nichts mit nach oben nehmen. Erlaubt sind lediglich eine Kamera (ohne Tasche) und ggf. notwendige Medizin. Letztlich ging aber auch mein Brustbeutel durch, solange ich ihn unter dem T-Shirt lassen würde. Es geht eben darum, dass man auf der engen Treppe nirgendwo hängen bleibt. Ergo wurden die Audio Guides später am Beginn des Aufstiegs zur Krone ebenfalls wieder einkassiert.



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Im Fuße des Sockels befindet sich auch ein kleines Museum zur Geschichte der Statue. Inklusive der alten Fackel, die Mitte der 80er ersetzt wurde.


Die Besichtigung des Sockels samt Museum kostet nichts extra, ist also quasi im Preis der Fährüberfahrt enthalten. Man braucht aber dennoch ein Ticket, da die Zahl der erlaubten Besucher aus Sicherheitsgründen begrenzt ist. Wer ganz hoch zur Krone will, muss noch einen kleinen Aufschlag zahlen, der ist aber kaum der Rede wert. Wichtiger ist die rechtzeitige Reservierung, denn die Tickets können länger im Voraus ausverkauft sein. So musste die Gruppe, die vor der Coastertour New York besichtigte, ohne Besteigung der Lady Liberty auskommen.



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Die Spitze des Podests ist bereits nach 215 (offenbar schon modernisierten) Stufen erreicht. Notfalls gäbe es aber auch einen Aufzug.



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Ehrlich gesagt waren wir jetzt schon fast außer Atem, aber der schwerste Teil des Aufstiegs lag ja noch vor uns...



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Und die Aussicht ist doch auch schon ganz nett.



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Zeit, der alten Dame einmal unter den Rock zu blicken.S



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Inmitten des von Gustave Eiffel konstruierten Stahlgerippes führt eine schmale, 146-stufige Wendeltreppe nach oben.



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Allzu viel Platz bietet die Krone allerdings nicht.



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Und da Lady Liberty in Richtung Ozean blickt, sieht man auch eigentlich nicht so wahnsinnig viel.



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Nur am ganz linken Fensterchen kann man einen Blick auf Manhattan erhaschen.



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Auf- und Abstieg sind hier glücklicherweise getrennt. Man beachte auch den Standort des Rangers oben rechts im Bild.S



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Es gibt übrigens sogar eine Klimaanlage. Warm war es trotzdem.S



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Und schließlich erreichten wir wieder den Fuß des Sockels. Etwa 20 Minuten nach Beginn des Aufstiegs.


Zugegeben, der Aufstieg zur Krone ist schon nicht ohne und die Aussicht hält sich in Grenzen. Bei einem erneuten Besuch in New York würde ich das auch nicht unbedingt nochmal machen wollen. Aber es war schon cool, einmal das Innere dieses kolossalen Wahrzeichens zu sehen. Ich bereue diesen Besuch jedenfalls nicht. Übrigens gelangten Touristen bis 1916 über eine enge Leiter sogar bis hinauf zur Fackel, wo sich ein toller 360°-Blick geboten haben muss. Nachdem der Arm im Zuge des ersten Weltkriegs aber beschädigt worden war, wurde dieser Aufstieg zur "öffentlichen Sicherheit" gesperrt und bis heute nicht wieder freigegeben. Bei den heutigen Touristenmassen wäre das vermutlich auch nicht gerade einfach umzusetzen.



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Ein Schnittmodell im Museum zeigt die aufwändige Konstruktion der Statue.



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Bilder dokumentieren den Bau der Statue in Frankreich.


Denn "Liberty Enlightening the World", wie die Statue offiziell heißt, war bekanntlich ein Geschenk der Franzosen an die Vereinigten Staaten zur Hundertjahrfeier der amerikanischen Unabhängigkeit 1876. Die Bronzestatue wurde daher komplett in Frankreich gebaut, dann zerlegt und in Einzelteilen in die USA verbracht, wo sie an ihrer heutigen Position endgültig wieder zusammengesetzt wurde. Sockel und Standort mussten die USA allerdings selbst stellen, sodass es zu erheblichen finanziellen Verzögerungen kam. So waren Kopf und rechter Arm samt Fackel bereits fertig, als die Planungen für die Statue selbst noch nicht einmal abgeschlossen waren. Zur Hundertjahrfeier wurde der Arm bereits in Philadelphia ausgestellt, war dann einige Jahre in New York zu sehen und wurde später dann wieder nach Frankreich gebracht um an der Statue montiert zu werden. Erst im April 1886 konnte der Sockel endlich vollendet werden und die Statue aufgebaut werden - 10 Jahre später als eigentlich geplant.



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Über die Jahre musste schon einiges repariert, verbessert und ersetzt werden.



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So auch die "Rippen", welche die Kupferhülle tragen.



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Interessant, welche Stellen schon deutlich sichtbar abgegriffen sind...



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Die Sandalen haben übrigens Schuhgröße 1.200 (oder 876 in Amerika).



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Das eigentliche Fundament des Sockels.



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Draußen ist noch das Liberty Bike ausgestellt. Gebaut von den auch in Deutschland sicher nicht unbekannten Jungs von O.C.C.S



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Ein Rundgang um die Lady sollte den Abschluss dieses Tagesordnungspunkts bilden.



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Auch hier ein Selfie-Beweis, dass ich selbst wirklich dort war. Nicht schön aber selten.S



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Noch ein Bild von der anderen Seite, dann gingen wir allmählich zurück zum Anleger.



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Die jetzt ankommenden Fähren waren schon deutlich voller.



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Auf der Fähre zurück nach Manhattan war aber noch genügend Platz.



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Wobei die noch einen Zwischenstopp auf Ellis Island machte. Ehemaliger Sitz der Einreisebehörde und Sammelstelle für Millionen von Einwanderern.



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Ausgestiegen sind wir dort aber nicht, zumal es laut der Vortourbesucher gerade eh kaum etwas zu sehen gegeben habe.



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Gegen 11:40 Uhr hatten wir dann wieder das Festland von Manhattan unter den Füßen.


Allerdings nicht so wahnsinnig lange, denn weiterhin zu viert ging es für uns mit der U-Bahn ein gutes Stück gen Norden, wo im Hudson River ein alter Flugzeugträger liegt, der seinem Namen alle Ehre machend auch diverse Flugzeuge trägt. Und die kann man auch besichtigen, denn es handelt sich um ein Museum.



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Seit 1982 liegt die USS Intrepid am Pier 86 und beherbergt den größten Teil des Intrepid Sea, Air & Space Museum.


Die Intrepid hat eine durchaus beachtliche Geschichte. 1943 vom Stapel gelaufen wurde sie im Pazifikkrieg mehrfach stark beschädigt. Sie war ja auch der Flugzeugträger, der die meisten Treffer einstecken musste. Die Japaner dachten daher auch des Öfteren, dass sie die Intrepid versenkt oder zumindest irreparabel beschädigt hätten, doch nach aufwändigen Reparaturen kehrte sie immer wieder zurück. Nach dem Krieg wurde der Träger 1947 zunächst außer Dienst gestellt, kehrte ab 1952 jedoch für ein umfangreiches Modernisierungsprogramm zurück. In der Folge war die Intrepid unter anderem Hauptbergungsträger für die NASA im Mercury- und im Gemini-Programm, bis sie 1974 endgültig in den Ruhestand versetzt wurde und verschrottet werden sollte. Dazu kam es dann aber glücklicherweise nicht.



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Wir starteten die Besichtigung auf dem Hangar Deck. Hier sind ein paar kompakter zu verstauende Flieger untergebracht.



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Außerdem ist hier eine der alten Schiffsglocken ausgestellt.



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Im angrenzenden Exploreum steht die Interaktivität im Vordergrund.



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Neben aufpreispflichtigen Simulatoren kann man u.a. im nachgebildeten Cockpit eines Kampfjets Platz nehmen.



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Oder einmal selbst Kapitän spielen.



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Also für mich wäre der rechte schon mehr als ausreichend.



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Die Piloten hatten sogar eine eigene Rolltreppe, um aufs Flugdeck zu gelangen. Faules Pack.



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Für uns ging es weiter auf dem Gallery Deck. Steile Treppen und schmale Gänge prägten das Bild.



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Hier befindet sich das Combat Information Center, wo sämtliche Positionen und Bewegungen der Schiffe und Flugzeuge in der Nähe beobachtet wurden.



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In diesem Raum erhielten die Piloten die letzten Anweisungen vor dem Flug.



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Damals war das alles hochmodernste Technik.



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Und schließlich das Flugdeck mit dem größten Teil der Flugzeugausstellung.



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Darunter eine Aermacchi MB-339 der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori.



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Auch die Blue Angels, die Kunstflugstaffel der Navy, sind mit einer Maschine vertreten. Die Grumman F-11 Tiger flog dort aber nur von 1957 bis 1968.



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Ganz vorne an Deck steht eine Grumman F-14 Tomcat.



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Wobei dieses Modell die 7. gebaute Tomcat war und später zu einem Prototypen für die Super Tomcat umgebaut wurde.



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Vom Bug aus kann man einmal kurz die Skyline von Manhattan bewundern.



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Gegenüber der F-14 steht eine SR-71 Blackbird - könnte man meinen.



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Tatsächlich handelt es sich um einen ihrer kleineren Vorgänger, die Lockheed A12. Hier das zweite der insgesamt nur 15 gebauten Exemplare.



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Außerdem gibt es noch ein paar Hubschrauber und einen Harrier.



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Auch eine polnische MiG-21 mit einem etwas unförmigen Tiger ist vertreten.



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In einem kleinen Zelt werden die Ausstellungsstücke in Schuss gehalten.



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Das Heck ist komplett von einer großen Halle belegt.



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Darin ist seit 2012 die Enterprise ausgestellt. Also nicht das Raumschiff aus der Serie, sondern das danach benannte Space Shuttle.



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Wobei "Space" Shuttle eigentlich nicht ganz korrekt ist, da die Enterprise nie im All war.


Als erster Orbiter des Shuttle Programms sollte die Enterprise lediglich die Flugeigenschaften in der Atmosphäre testen. Sie besaß daher weder einen eigenen Antrieb noch ein funktionsfähiges Hitzeschild. Zwar sollte auch die Enterprise später für Weltraumflüge umgebaut werden, aufgrund diverser Anpassungen des Designs war es aber billiger, gleich ein komplett neues Shuttle zu bauen.



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Ein Aufsatz am Heck sollte bei den ersten Flugtests den Luftwiderstand durch Verwirbelungen verringern. Später wurden Nachbildungen der Triebwerke angeschraubt.


Nach einer kleinen "Weltreise" in den Jahren 1983 und 1984 bekam die Enterprise eine neue Heimat im National Air and Space Museum in Washington. Nach dem Ende des Shuttle Programms wurde sie dort von der Discovery abgelöst und durfte 2012 nochmal zu einem letzten Flug auf dem Rücken des Shuttle Carrier Aircraft abheben.



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Die Enterprise über New York.



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Fehlte noch ein Blick von der Brücke des Flugzeugträgers.



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Von hier wurde die Intrepid also gesteuert.



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Danach verließen wir die Intrepid zunächst und schauten uns das auf der anderen Seite des Piers liegende U-Boot USS Growler an.


Ursprünglich als Jagd-U-Boot in Auftrag gegeben, entschied man sich noch in der Bauphase, die Growler als Träger für Marschflugkörper fertigzustellen. Der Bug wurde entsprechend angepasst und erhielt zwei kleine "Hangars" (mir fällt grade kein besseres Wort dafür ein), in denen bis zu vier Regulus I Marschflugkörper untergebracht werden konnten. Ab hier versagte leider mein Handyakku seinen Dienst. Die Bilder stammen daher von Alron. Vielen Dank an ihn, dass ich sie für den Bericht verwenden darf.



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Eine solche Regulus ist auch in Startposition ausgestellt.



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Der Zugang zum U-Boot erfolgt durch einen der beiden Hangars. 



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Viele Knöpfchen und Lichtchen.



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Die einzige private Kabine an Bord war dem Kommandanten vorbehalten.



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Die einfache Crew hatte etwas weniger Privatsphäre.



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Dafür war die Auswahl an Spielen nicht schlecht.S



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Ein Periskop darf auf einem U-Boot natürlich auch nicht fehlen.



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Neben den Marschflugkörpern hatte die Growler natürlich auch Torpedos an Bord.



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Am hinteren Ende des Piers ist außerdem noch eine Concorde der British Airways ausgestellt.



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Genauer die G-BOAD, die für wenige Jahre im Rahmen einer Kooperation mit Singapore Airlines einseitig auch deren Lackierung trug.


Außerdem verbrachte sie von allen Concordes mit 23.397 Stunden die meiste Zeit in der Luft und setzte auch den Rekord für die schnellste Atlantiküberquerung einer Concorde. Von New York nach London brauchte sie 1996 nur 2:52:59 Stunden. Für mich persönlich ist die Concorde nach wie vor eine der schönsten jemals gebauten Passagiermaschinen und wäre sie noch geflogen, ich hätte meine Ersparnisse zusammengekratzt, um wenigstens den Hinflug nach New York mit ihr zu bestreiten.



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Zurück auf der Intrepid schauten wir uns noch deren Küche an.



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Der Speisesaal hatte sogar ein ganz nettes Western-Theming.S



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Die Schlafkojen sahen für mich aber sogar auf dem U-Boot minimal bequemer aus...


Danach war es dann aber wirklich gut, und wir begaben uns zurück in die Stadt, wo wir uns nochmals kurz mit den beiden anderen zu einem gemeinsamen Mittagessen trafen. Da mico und naehlen dort von der High Line schwärmten, zog auch unsere Vierergruppe anschließend los, um diesen nicht ganz alltäglichen Park abzulaufen. Es handelt sich um eine ehemalige (aufgeständerte) Güterzugtrasse, deren 2,33 km langen Überreste seit 2006 zu einer Parkanlage umgebaut wurden. Der letzte Abschnitt, eine Rampe von der West 34th Street über ein großes Gleisfeld, wurde erst im September 2014 eröffnet und war Startpunkt für unseren Besuch.



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Ein bisschen Grünzeug links und offenbar überasphaltierte Gleise konnten mich allerdings noch nicht wirklich begeistern.



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Das änderte sich aber ein Stück weiter schlagartig. Der Park ist sehr abwechslungsreich und wirklich schön gestaltet.



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Besonders die Einbindung der Schienen - mal als Beet, mal als Weg - hat mir sehr gut gefallen.



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So zieht sich die High Line als grüne Lebensader durch die Häuserschluchten. Ein wirklich gelungenes Projekt.



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An der West 23rd Street verließen wir die High Line dann wieder, um noch zum berühmten Flatiron Building zu gelangen.



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Und schlussendlich ließen wir den Times Square nochmal bei Nacht auf uns wirken.


Schaut zwar wirklich beeindruckend aus, aber der Platz war mir schon tagsüber zu voll. Abends zieht es natürlich noch mehr Menschen dort hin, sodass ein Durchkommen teilweise nur schwer möglich ist. Da würde ich persönlich Orte wie den Central Park oder die High Line klar vorziehen. Allzu lange blieben wir dann auch nicht mehr, ehe es wieder zurück zum Hotel ging. 



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