Paris - Chez Rémy
Disneyland Park (11./12.02.2015)
Mittwoch, 11.02.2015
Gegen 4:15 Uhr klingelte mein Wecker. Knapp eine Stunde später ging es auf die Reise, denn um halb sechs fuhr mein Zug. Doch warum steht ein Achterbahnfan mitten im Februar, einen Tag vor Weiberfastnacht, so früh auf? Nun, mein Ziel war das Disneyland Resort in Paris. Denn Stormrunn3r (Tobias) hatte mich eines Nachts im Dezember des vergangenen Jahres angeschrieben, weil es gerade super Sonderangebote gab. Da ich eh Urlaub für Februar eingetragen hatte, war die Sache relativ schnell klar und auch Mountainman (Julian) war noch bis zum Buchungsschluss am nächsten Tag an Bord. Zwei Übernachtungen mit Frühstück und drei Tagen Eintritt gab es bereits für gut 150€ pro Person - ein echtes Schnäppchen, auch wenn wir bereits wussten, dass Space Mountain geschlossen sein würde.
Nach einem Umstieg in Trier erreichte ich gegen 7:40 Uhr den Hauptbahnhof von Saarbrücken. Schon perfekt eingestimmt, denn eines der ersten Lieder, das die Zufallswiedergabe meines MP3-Players ausspuckte war die Titelmusik von RCT2.
Von dort würde es mit dem ICE weiter nach Paris gehen. Julian saß bereits seit Mannheim in selbigem und weil der Platz neben meinem noch frei war (in Frankreich herrscht ja Reservierungspflicht), hatte er sich diesen auch schon gesichert.

D'r Zoch kütt!
Mit wenigen Minuten Verspätung erreichten wir kurz vor 10 Uhr den Bahnhof Paris-Est, wo Tobias uns bereits erwartete. Er war bereits einen Tag zuvor mit dem Flugzeug angereist und hatte sich schon ein wenig Paris angesehen. Nun ging es gemeinsam mit Metro und RER nach Marne-la-Vallée - Chessy, direkt vor den Eingang der Disney-Parks. Mit dem Shuttlebus fuhren wir dann zu unserem Hotel, dem Sequoia Lodge.

Der Disney-Bahnhof.

Kaum ausgestiegen wurden wir sofort zur Taschenkontrolle gebeten. Ist ja nicht so, als hätte das Hotel noch diverse andere Eingänge...

Gegen halb 12 konnten wir ohne Andrang einchecken.

Die Mitarbeiter hier sprechen sogar!

Unser Zimmer befand sich in der Monterey Lodge. So ziemlich am weitesten vom Hauptgebäude entfernt...

Dazwischen befindet sich noch das kleine Schwimmbad, das wir leider nur von außen gesehen haben.

Die Öffnungszeiten ließen sich halt nicht mit unseren Besuchszeiten in den Parks vereinen.

Aber die kleine Rutsche war eh abgesperrt...

Der Moment der Wahrheit.

Das Zimmer war offenbar nur auf zwei Personen ausgelegt.

Julian und ich mussten uns also eines der breiten Betten teilen.

Im Bad gab es nur zwei Stücke Seife und auch nur je zwei von jedem Handtuch. Aber wir kamen irgendwie klar.

Dafür war die Aussicht ganz ok.

Nachdem wir uns einigermaßen eingerichtet hatten, begaben wir uns kurz vor zwölf in Richtung der Parks.
Auch hier musste ich meinen Rucksack wieder durchleuchten lassen, ehe wir das Disney Village durchqueren konnten. Das ging aber zum Glück immer ganz fix, da es nie Wartezeiten gab.

Das Disney Village ist eine Passage mit diversen Restaurants und Shops.

Da darf auch ein McDonald's nicht fehlen.

Sogar Lego ist vertreten.

König Ludwig bietet traditionelle deutsche Kost.

Ganz vorne geht es eher amerikanisch zu.

Auch ein IMAX-Kino gibt es.

Gute 10-15 Minuten Fußmarsch von unserem Zimmer entfernt, befindet sich der Eingang in den Disneyland Park. Direkt unter dem Disneyland Hotel.
Ich war schon recht gespannt, wie sich die Kopie in Paris gegenüber dem Original in Kalifornien schlagen würde. Denn dies war tatsächlich mein Erstbesuch in Paris, während ich das mehr als zehn mal so weit entfernte Anaheim ja schon 2013 mit Onride besucht hatte. Schon irgendwie verrückt.

Für eine Fahrt mit der Eisenbahn hat es aber irgendwie nicht gereicht.

Die Straßenbahnen blieben ebenfalls im Depot.

Der Weg führte uns durch die Mainstreet in Richtung Schloss.

Deutlich schmaler, dafür aber auch höher als das Original in Anaheim. Wirkt für mich im direkten Vergleich sogar eleganter.

Wir bogen aber zunächst nach rechts ins Discoveryland ab.

Space Mountain war wie Les Mystères du Nautilus geschlossen.

Der Bereich war auch großzügig abgesperrt.

Hinter dem Zaun waren auch einige Gerüste zu erkennen.

Auch das Café Hyperion war wegen Renovierung geschlossen.

Auf den Orbitron verzichteten wir an diesem Tag noch.

Stattdessen starteten wir den Tag mit einer kleinen Laserschlacht, die Julian mit über 160.000 Punkten mehr als deutlich gewann.

Tobias und ich hatten nur etwas über 60.000 geschafft...

Anschließend ging es mit Star Tours auf Reisen.

Große Unterschiede zu der Version in Anaheim konnte ich jetzt nicht feststellen.

Zumindest nicht im Wartebereich.

Denn der Simulator hier hat noch keine Umrüstung auf 3-D erfahren.
Es handelt sich also noch um die Original-Version von Star Tours, deren Filme auf den Star Wars Episoden 4-6 basieren. In allen anderen Disneyländern hat man bereits die neue Version im Einsatz, bei der die Episoden 1-3 im Vordergrund stehen. Ich persönlich würde aber nicht sagen, dass eine Version besser ist als die andere. Star Tours 2 fand ich von der Story her ein bisschen besser, dafür spart man sich in Paris die lästigen 3D-Brillen.

A propos 3D-Brillen. Gleich nach der Landung schauten wir uns Captain EO an. Soll das wirklich mal gut gewesen sein?

Wieder vorbei am Schloss...

und ein paar wirklich echt aussehenden Enten-Animatronics...

ging es weiter zur Gehirnwäsche.

England.

Italien.

USA. Einzig die gut zu sehende Decke hat mich im Vergleich zum Original etwas gestört...

Die Bahn im Hintergrund kann man leider auch nicht counten.

Seltsamerweise hat sich mir der Soundtrack hier nicht so stark eingebrannt wie in Anaheim. Dort war er irgendwie präsenter - vor allem auch auf dem Vorplatz.

Allmählich wurde es nun aber Zeit für unseren ersten Count.

Vorher aber noch ein kleiner Ausflug in die Märchenwelt.

Per Boot.

Das Schloss des Prinzen aus Arielle.

Eine Szene aus dem Film Fantasia.

In der Höhle treibt sich Aladdin herum.

Leider gibt es hier keinen "Erzähler", man hätte also die kleinen Schilder lesen müssen.

Den Zauberer von Oz habe ich aber noch so erkannt.

Während der Fahrt bietet sich auch ein netter Blick auf den Zirkuszug.

Und genau der war auch unser nächstes Ziel.

Es handelt sich nämlich um einen Powered Coaster von Vekoma.

Zugegeben, von außen sieht die Bahn sehr unspektakulär aus.

Denn aufgrund der Nähe zum Terrain fallen die Höhenunterschiede nur bedingt auf.

Und das Tempo ist auch nicht gerade berauschend.

Trotzdem macht die Fahrt irgendwie Spaß - laut Aussage der beiden anderen besonders in der letzten Reihe, wo man rückwärts fährt.

Das große Schloss wird auch mal umrundet.

Schwer zu erkennen, aber hier zweigt das Wartungsgleis ab, denn die Bahn besitzt mehrere Züge (fuhr aber nur mit einem).

Etwas weiter lädt Alice in ihr Labyrinth ein.

Sehr schön gemacht.

Natürlich mit den bekannten Figuren, wie der Raupe.

Auch die Grinsekatze ist prominent vertreten.

Statt dem direkten Weg zum Schloss (den wir erst später entdeckten) nahmen wir das Queen of Hearts Maze.

Und wunderten uns, wie viel Weg man doch auf so "kleiner" Fläche unterbringen kann.

Schließlich fanden wir dann aber doch das Schloss und bestiegen den Turm.

Mit einer schönen Aussicht über den Park.

Und auf das gesamte Labyrinth.

Ideal für ein Panorama des Parks.

Anschließend ging es ab durch die Mitte zurück zum Schloss.

Wo sich in Anaheim diverse Darkrides tummeln, finden sich hier vorwiegend Shops.

Zumindest auf der anderen Seite gibt es aber einen solchen Darkride.

Nämlich Schneewittchen. Sehr ähnlich zum Pendant in den USA.

Pinocchio nebenan war ebenfalls geschlossen.

Dafür schauten wir mal im Schloss - hier von hinten - vorbei.

Denn aus der ersten Etage hat man auch eine schöne Aussicht auf das Karussell.

Die Dachaufbauten hätte man aber besser kaschieren können.

Auf der anderen Seite finden sich auch Flammenwerfer für die Abendshow.

Auch das Discoveryland sieht man schön von hier oben.

Wirklich ein schönes Schloss.

Auch von unten imposant.

Den Berg direkt am Schloss finde ich auch sehr schön.

Invasion der Riesenenten.

Im Frontierland wollten wir nun eigentlich unseren nächsten Count abholen.

Die Rede ist natürlich vom großen Donnerberg.

Die Wartezeit gefiel uns aber nicht so ganz, weshalb wir es zunächst woanders versuchten.

Bei Indiana Jones sah es tatsächlich etwas besser aus.

Im Grunde handelt es sich hier um einen Pinfari TL-59.

Allerdings kein Original, sondern eine Intamin-Kopie.

Fährt sich aber ganz gut, wenn man in den Kurven ein wenig auf die Ohren aufpasst.

Auch der frisch renovierte Looping.

Um inzwischen halb fünf wurde es dann auch mal Zeit um etwas zu essen.
Eigentlich sollte es nur eine Kleinigkeit werden. Der Pizza Outpost war uns dafür aber zu teuer. Letztendlich haben wir uns für das nicht minder teure Cowboy Cookout Barbecue entschieden. Je ein halbes Hähnchen für Julian und Tobias, und für mich die "Chicken Strips", machten uns dann so satt, dass wir bis zum nächsten Morgen nichts mehr weiter brauchten...

Scheunen-Flair.

Danach kam dann auch endlich Big Thunder Mountain an die Reihe.

Die Wartezeit betrug weiterhin knapp 40 Minuten.

Da die Version in Anaheim ja leider im Umbau war, war dies mein erster Donnerberg.

Bis auf die Station komplett auf einer Insel gelegen.

Verbunden nur über Tunnel.

Und das bedeutet mächtig Speed, wenn es nach dem dritten Lifthill schließlich immer weiter in die Dunkelheit hinabgeht.

Noch leicht davon geflasht, ging es weiter mit der Phantom Manor.

Hier dann auch ohne die Halloween-Umdekorierung.

Um die Jahreszeit passt auch die Vegetation perfekt.

Vom Ausgang bietet sich ein fast schon halloweenreifer Blick auf den Thunder Mesa River.

Nach dem kleinen BTM-Fotoshooting folgte eine Wiederholungsfahrt bei Indiana Jones.

Aber was fehlte uns jetzt noch wichtiges?

Einen Darkride hatten wir schon lange nicht mehr.

Diesmal mit Piraten-Thema.

Genauer gesagt Fluch der Karibik.
Die Wartezeit betrug "nur" gute 10 Minuten. Da kam es auch schonmal vor, dass Boote nicht ganz voll besetzt wurden. So auch das Boot direkt vor uns, bei dem die hinteren Reihen komplett frei waren. Vor dem zweiten Drop hatte sich allerdings ein kleiner Stau gebildet. Da schob sich unser Boot (wir saßen in der Front Row), angeschoben von hinten, mal kurz unter dieses vorausfahrende Boot. Die Bremse am Drop trennte uns dann aber wieder.

Und als wir dann wieder nach draußen kamen, war es auch schon dunkel geworden.

Gefahren sind wir danach allerdings nichts mehr.

Stattdessen begaben wir uns langsam zum Schloss, wo sich schon über eine Stunde vor Beginn der Show die ersten Besucher ihre Plätze sicherten.

Auch wir stellten uns dazu, machten aber noch ein paar Fotos.

Die beiden anderen gingen zwischendruch auch mal in die Shops an der Mainstreet, um sich etwas aufzuwärmen.
Denn den Tag über war das Wetter absolut traumhaft. Nahezu strahlend blauer Himmel und wärmende Sonnenstrahlen machten die Jacken schon fast überflüssig. Mit dem Verschwinden der Sonne verschwand aber logischerweise auch die Wärme und es wurde doch wieder ziemlich kalt. Doch um 20 Uhr begann dann endlich das Highlight des Tages, die Abendshow "Disney Dreams".

Hauptbestandteil der Show sind Projektionen auf dem Schloss und dem angrenzenden Berg.

Die Projektoren finden sich auf dem Dach der Mainstreet, etliche Meter entfernt...

Zusätzlich zu den Projektionen gibt es noch bunte Wasserfontänen.

Und natürlich Feuerwerk.

Meist war ich für eben jenes aber zu langsam.

Ein paar Aufnahmen sind aber doch - mehr oder weniger - geglückt.

Gerade noch erwischt.

Ach ja, Laser dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Eines der beeindruckendsten Bilder ist leider nicht ganz scharf geworden.

Und natürlich kamen auch die Flammenwerfer zum Einsatz.
Wenn man Google glauben schenken darf, standen wir etwa 80 Meter davon entfernt. Und doch war die Hitze deutlich spürbar. Einfach nur der pure Wahnsinn, wie die gesamte Show. Und wenn man sieht, was da allein beim Finale an Feuerwerkskörpern in die Luft gepfeffert wird (und das ja wirklich fast jeden Abend!), dann wird einem schon klar, warum ein Familienurlaub hier durchaus ein paar Euro kosten kann...
Und schließlich bahnten wir uns den Weg mit den Menschenmassen Richtung Ausgang. Wie vorhin schon erwähnt, waren wir noch immer vom "Mittagessen" pappesatt, sodass wir gleich zurück zum Hotel gingen. Aber so direkt ins Bett wollten wir eigentlich auch noch nicht.

Also gingen wir noch ein Weilchen an die hoteleigene Bar.

Sehr gemütlich. Sogar mit echtem Kamin.
Die Preise waren aber schon gesalzen. Für eine einfache 0,33l Cola knöpfte man uns schon schlappe 4,50€ ab, was die beiden anderen für ihren Glühwein bzw. das Bier gezahlt haben, weiß ich jetzt leider nicht mehr. Aber wenn man schon nur die Hälfte des normalen Preises für die Übernachtung bezahlt, muss das Geld ja auf andere Weise reinkommen.
Donnerstag, 12.02.2015
Nachdem wir den ersten Tag komplett im Disneyland Park verbracht hatten, wollten wir den zweiten Tag unseres Besuchs im angrenzenden Studios Park verbringen. Zuvor stärkten wir uns allerdings noch am inklusiven Frühstücks-Buffet. Hierzu hatten wir uns bereits beim Einchecken für die Uhrzeit entscheiden müssen. Da eh nur 7 Uhr oder erst 10 Uhr zur Auswahl gestanden hatten, nahmen wir natürlich die frühestmögliche Zeit, sodass die Wecker schon um 6 Uhr wieder klingelten...

Zum Frühstücken mussten wir wieder in das Hauptgebäude unseres Hotels.

Genauer in den Hunter's Grill, der wie die Beaver Creek Tavern auf der anderen Seite abends als normales Restaurant fungiert.

Platz gab es um diese frühe Uhrzeit jedenfalls reichlich.

Das Rondell vorne hielt Brötchen, Croissants und dergleichen bereit.

Am langen Buffet gab es Wurst, Käse, diverse Aufstriche und Joghurt.
Kurzum ein gutes - wenn auch nicht überragendes - Frühstücksbuffet. Die Brötchen waren ziemlich klein, aber man kann sich dafür ja dann ein paar mehr nehmen. In einer Nische gab es neben Getränken natürlich auch Cornflakes und dergleichen.
Nachdem wir nochmals kurz auf dem Zimmer vorbeigeschaut hatten, machten wir uns schließlich auf den Weg Richtung Parks. Denn bevor wir um 10 Uhr in den Studio Park wechseln wollten, sollte der Tag bereits kurz nach 8 Uhr mit den Extra Magic Hours im Disneyland Park beginnen.

Die Nacht über hatte es ordentlich gefröstelt, und noch verdeckte Nebel die wärmende Sonne.

Auch das Schloss war mysteriös umnebelt.

Man musste teilweise ziemlich aufpassen, manche Stellen (beispielsweise die Schienen und andere Metalloberflächen) waren durchaus rutschig.

Wie auch am Vortag steuerten wir zunächst das Discoveryland an.

Autopia sollte jedoch erst um 12 Uhr öffnen. Für uns deutlich zu spät.

Dafür nahmen Tobias und ich den Orbitron mit.
Es war gar nicht so leicht, da rein zu kommen, denn die Gondeln waren mit einer hauchdünnen Eisschicht bedeckt und sowohl außen wie auch innen relativ glatt. Entsprechend kalt war die Fahrt, aber die Fliehkraft - besonders am Boden - ist schon nicht schlecht. Leider ist die Fahrt extrem kurz. Ich wollte gerade mein Handy auspacken, um eventuell von oben ein Foto von Space Mountain machen zu können, da senkte sich die Gondel aber schon wieder. Also länger als ein paar Minuten würde ich dafür sicherlich nicht anstehen...

Ansonsten war leider nicht allzu viel geöffnet. Zwei Stunden hätten wir dafür eigentlich nicht gebraucht...

Zumindest Peter Pan nahmen wir noch mit, war uns die Wartezeit am Vortag doch etwas hoch gewesen.

Ebenfalls ein netter Darkride, auch wenn mir die Bewegungen der Gondel doch etwas arg ruckelig waren, um ein Gefühl des "Fliegens" zu bekommen.

Die Tassen erinnern mich sehr an jene aus RCT3.
Leider ließen sie sich nur sehr schwer drehen.

Sogar das Pferdekarussell haben wir mal mitgenommen.

Um die restliche Stunde bis zur Öffnung des anderen Parks zu überbrücken, schlenderten wir noch durch die Liberty Arcade und deren Shops.

Hier findet sich auch ein Modell der "nackten" Freiheitsstatue - sicher interessant für alle, die wie ich im Sommer diese Treppe bewältigen wollen.
Und dann konnten wir endlich rüber in den anderen Park wechseln...

Nachdem dieser geschlossen hatte, kehrten wir für eine Nachtfahrt auf dem Donnerberg nochmals zurück.

Und auch Disney Dreams! wollten wir uns ein zweites Mal ansehen. Hier nochmal ein paar Videoschnipsel vom Vortag:
Fazit: Ich danke Tobias für die Einladung zu diesem Besuch. Der Erstbesuch im europäischen Disneyland hätte kaum besser sein können. Fast schon sommerliches Wetter, annehmbare Wartezeiten (wenn es überhaupt welche gab) und natürlich eine super Begleitung. Noch schöner wäre es natürlich gewesen, wenn nicht wieder einer der Berge geschlossen gewesen wäre, aber nach Paris kommt man ja doch etwas schneller als nach Anaheim. Und die bombastische Abendshow entschädigt sowieso für alles. Da kann aus meiner Sicht sogar World of Color einpacken.
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