Paris - Chez Rémy
Walt Disney Studios Park (12./13.02.2015)
Donnerstag, 12.02.2015

Nach den Extra Magic Hours im Disneyland Park, wechselten wir pünktlich zur Öffnung in den zweiten Park des Disneyland Resort Paris.

Den Walt Disney Studios Park mit dem berühmten "Wasserturm".

Der Weg führt zwangsläufig durch eine "Studio-Halle".

Gefüllt natürlich mit Shops und Restaurants.

Aber immerhin nett beleuchtet.

Nein, Onkel Walt, den Tower of Terror machen wir später.

Auch wenn sich der Nebel hier richtig gut macht.

Nach der Enttäuschung im anderen Park mussten wir erstmal was counten.

Und was würde sich da nach dem Frühstück besser eignen, als eine Vekoma-Schleuder mit Rockmusik?

Die Aufmachung ist jedenfalls schlicht, aber stimmig.

Schon nach knapp 5 Minuten begrüßten uns Aerosmith zur Pre-Show.
Weitere fünf Minuten später konnten wir auch schon in den äußerst bequemen Vekoma-Sitzen *hust* Platz nehmen. Nach der Bügelkontrolle rollt der Zug um die Kurve und wird nach kurzem Countdown mit Onboard-Soundtrack abgeschossen. Leider fehlt mir ja der direkte Vergleich zu Xpress im Walibi Holland, denn die beiden Bahnen sind ja nahezu baugleich (wobei Xpress laut rcdb etwas größere Radien besitzt, weil die Züge leichter und damit schneller sein sollen). Der Rock 'n' Rollercoaster fährt sich jedenfalls ganz gut, auch wenn es hier und da die gewohnte Ohrfeige gibt, wenn man nicht aufpasst. Allerdings muss ich gestehen, dass ich den Soundtrack nur bedingt (bewusst) wahrgenommen habe.

Gleich in der Nähe des Coasters wartete dann auch schon die erste Show auf uns.

Nämlich die Special Effects Show Armageddon.
Die Pre-Show fand ich persönlich etwas zu langatmig, zumal nur auf französisch gesprochen wurde. Die übrigen Sprachen konnte man zwar parallel auf einem Bildschirm lesen, dann hat man aber häufig den Film direkt daneben nur so halb mitbekommen. Und so schnell wie der Text da immer gewechselt ist, konnte ich auch nicht immer lesen... In der Show selbst steht man dann in einer Nachbildung der Raumstation, die gerade von Asteroidenteilen zerstört wird. Größtenteils so lala. Es wackelt etwas, hier und da stürzt etwas ein und Funken sprühen. Aber eigentlich nix besonderes. Bis dann plötzlich mitten aus der Decke ein gewaltiger Feuerball erscheint. Ganz schön warm. Damit man nicht selbst Feuer fängt, wird man auch gleich mit ein wenig Wassernebel besprüht.

Inzwischen hatte sich auch der Nebel soweit verzogen und wir waren bereit für einen Abstecher ins Hotel.

Nachdem wir endlich verstanden hatten, wie man sich mit unseren Tickets einen Fast Pass für die spätere Wiederholungsfahrt zieht, stellten wir uns an.

Knapp 15 Minuten dauerte es, bis wir zur Pre-Show in die Bibliothek eingelassen wurden.

Die Wartezeit im Heizungskeller war dafür noch recht gering und so konnten wir nach insgesamt gut 20 Minuten endlich in den Aufzug steigen.
Diese Attraktion war mir ja schon aus Anaheim bekannt, die Version in Paris dürfte ziemlich baugleich sein. Und trotzdem - oder gerade deswegen? - ist das Teil einfach immer wieder geil. Natürlich ist der Überraschungseffekt bei Weitem nicht mehr so groß wie bei der ersten Fahrt, aber nach gut anderthalb Jahren vergisst man dann doch schonmal, wann denn nun der erste Drop kommt.

Quasi gegenüber schauten wir uns anschließend zur Entspannung die nächste Show an. Eine sehr gut gemachte und teils auch witzige Reise durch die Geschichte des Films. Da sollte für jeden etwas dabei sein.

Nun wollten wir eigentlich noch die beiden übrigen Counts abholen.

Dazu begaben wir uns auf die andere Seite des Parks.
Allerdings wies die Wartezeitenanzeige bei Crush's Coaster über 60 Minuten in der normalen und selbst in der Single Rider Line 45 Minuten aus. Zu viel für uns, und so gingen wir zunächst weiter, um die Neuheit des vergangenen Jahres zu testen.

Die Rede ist natürlich vom Darkride Ratatouille.

In der normalen Warteschlange sollten es hier 75 Minuten sein. Wir bevorzugten aber die Single Rider Line mit knapp 15 Minuten.
Tatsächlich ging es recht zügig voran, auch wenn der Gang für Fast Pass und Single Rider nicht unbedingt die detailreichste Thematisierung hat. Und als wir dann die Station erreichten, fragten die Ride Ops sogar in der Single Rider Line nach der Personenzahl. Wir antworteten aber sicherheitshalber trotzdem mit 1. Allein schon der Anblick der Station ist beim ersten Mal echt überwältigend. Immer drei Fahrzeuge mit zwei Reihen á drei Personen fahren hier zusammen. Da es sich um ein schienenloses System handelt, können die Fahrzeuge auf der großen Fläche quasi "frei" herumfahren. Das sieht dann so aus, als würden sie völlig chaotisch einfach kreuz und quer herumfahren. Aber natürlich hat das alles System und sie fahren immer gleich (wenn man mehrmals fährt und darauf achtet, merkt man das auch relativ schnell).
Tobias und ich wurden schließlich zu einer vierköpfigen Familie gesteckt, die das mit den drei Plätzen pro Reihe nicht so ganz verstanden hatte, So saßen wir am Ende nicht nur im gleichen Wagen, sondern sogar direkt nebeneinander. Allzu viel zur Fahrt werde ich jetzt nicht schreiben. Aber die 3D-Bildschirme in Verbindung mit den beweglichen Gondeln sind schon richtig gut gemacht. Obwohl man zwischendurch immer wieder anhält, hat man immer das Gefühl, sich weiter zu bewegen. Erst wenn man sich wirklich mal umschaut, merkt man, dass man tatsächlich steht. Einziger Kritikpunkt wäre für mich der Übergang von der Leinwand zum Boden. Der ist nämlich ganz gut zu sehen. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Übrigens haben die drei gleichzeitig fahrenden Fahrzeuge auch zur Folge, dass man je nach Position in der Kolonne ein leicht anderes Erlebnis hat. Denn der erste Wagen sieht am Anfang logischerweise mehr, als der letzte Wagen. Dafür kann der letzte Wagen nach der eigentlichen Szene noch ein bisschen "Zusatzmaterial" sehen. Das macht auch eine Wiederholungsfahrt noch interessant. Zumal man die ganzen Details zwischen den Filmen eh erst beim zweiten oder dritten Mal erkennt. Wobei es auch nichts schaden kann, zwischen den Filmen mal die 3D-Brille abzusetzen. Die sind nämlich tatsächlich auf einer Seite rot und auf der anderen grün (ich dachte das wäre veraltete Technik?), was außerhalb der Filme den Eindruck macht, als sei die Brille beschlagen. Außerdem fand ich die Gläser arg klein, das schränkt den Blickwinkel doch ein bisschen ein. Aber wie gesagt, Meckern auf hohem Niveau. Wir waren jedenfalls so begeistert von diesem Darkride, dass wir uns gleich ein zweites Mal anstellten. Und wieder landeten Tobias und ich im selben Wagen.

Im Anschluss steuerten wir das benachbarte Toy Story Playland an.

Da werden Kindheitserinnerungen wach.Wobei ich den ne Nummer kleiner hatte.

Aber wir sind ja wegen dem Riesen-Butterfly hier.

Der Outdoor-Wartebereich ist als übergroße Carrera-Bahn gestaltet.

Nach gefühlten zwei Kilometern erreichten wir dann endlich das gut gefüllte Stationsgebäude mit dem Ende der Schlange.
Alleine die nicht ganz geöffnete Indoor-Warteschlange erzeugte Wartezeiten von knapp 40 Minuten. Ich will nicht wissen, wie lange man da warten muss, wenn wirklich der gesamte Wartebereich voll ist.

Da hat schon jemand ne Felge geklaut.

Auch Intamin kann unbequem. Wobei die Schulterbügel so ganz ohne Kurven gar nicht so schlimm sind.

Auf und Nieder...

immer wieder.

Dank leichtem Überhang auch mit etwas Airtime.
Den Slinky Dog gegenüber ließen wir bei ähnlichen Wartezeiten links liegen.

Auch den Parachute Drop haben wir nicht mitgenommen.

Dafür stürzten wir dank Fast Pass nochmal ohne Wartezeit und ohne Fallschirm in die Tiefe.

Gefolgt von einer weiteren Show.
Hier wird den Besuchern erklärt, wie die Figuren entstehen und ihren Charakter bekommen. Als Beispiel dient der Drache Mushu aus dem Film Mulan, was natürlich auch wieder einige witzige Dialoge zur Folge hat. Besonders gut fand ich, dass man hier einen Kopfhörer aufsetzen kann, über den man dann die Synchronisation in der gewünschten Sprache hören kann.

Inzwischen war es auch schon 14:20 Uhr und so begaben wir uns zur Stuntshow, die bald beginnen würde.

Von der Tribüne konnte ich auch erstmals den Fesselballon im Einsatz sehen.

Die Show selbst überzeugt mit bis zu sieben gleichzeitig über den Platz driftenden Autos.

Einem Sprung rückwärts über die Rampe. Wobei es sich hier um einen Trick handelt, denn das Auto fährt tatsächlich vorwärts. Die Karosserie ist einfach nur "verkehrt herum".

Ganz witzig ist auch dieses Auto, das in zwei Teile zerbricht. Der vordere Teil fährt dann alleine weiter.

Während der sich wieder zusammenbastelt, werden die Kulissen für die nächsten Szenen aufgebaut.

Zur Überbrückung dreht auch Lightning McQueen ein paar Runden.

Verfolgt von einem feindlichen Agenten-Auto.

Fand ich persönlich etwas langatmig und unnötig, aber der nächste Stunt brauchte nunmal Vorbereitungszeit.

Gut, das war noch relativ schnell aufgebaut.

Aber dieser Sprung nicht. Mit der Rampe im hinteren LKW auf den vorderen LKW und dann wieder runter auf das Luftkissen. Ich war nur wieder zu langsam an der Kamera...

Zur Abwechslung kamen auch mal ein paar Motorräder dazu.

Das ferngesteuerte Auto entpuppte sich auch als Schwindelei.

Und nach etwa 30 Minuten war der Film dann im Kasten.
Wirklich eine tolle Show. In Sachen Autostunts bisher das beste, was ich live erlebt habe. Leider kommt das auf Bildern nicht so gut rüber (insbesondere die Drifts), und auch die paar Videosequenzen, die ich aufgenommen habe, setzen meist erst an, wenn das Interessante schon fast vorbei ist. Dennoch will ich euch die kurzen Ausschnitte nicht vorenthalten:

Ein Blick hinter das Set.
Nachdem wir uns in der Nähe ein wenig gestärkt hatten, folgten zwei weitere Shows. Zunächst ging es zu Stitch live!, eine interaktive Show, die eigentlich auf Kinder ausgelegt ist. Als Stitch dann aber jemanden suchte, der angeblich gerülpst habe, machte seine Nase jemanden in der vorletzten Reihe an der Wand aus. Dort saßen natürlich wir. Und so wurde Tobias (gesprochen Tobaiäs) "from the Hamburgers" als Übeltäter ausgemacht. Julian und ich konnten natürlich nicht mehr vor Lachen und Tobias wurde diese Bezeichnung auch nicht mehr los.

Die zweite Show war Animagique. Ich fand sie zwar ganz nett, aber nicht so gut wie die übrigen Shows. Die beiden anderen sind irgendwie halbwegs eingeschlafen...

Im Anschluss wurde dann auch der letzte noch fehlende Count abgeholt.

Die Single Rider Line hier kann man vergessen, und so warteten wir die etwa 40 Minuten in der normalen Schlange.

Bei Crush's Coaster handelt es sich um einen Indoor Spinning Coaster vom Typ Maurer SC 2000.

Allerdings mit kurzem Outdoor-Part und Darkrideteil, bevor das Standard-Layout folgt.

Auf der anderen Seite des Weges gibt es sogar eine Cars-Attraktion.

Im Vergleich zum Cars Land in Anaheim ist das hier aber echt erbärmlich...

Vielleicht kann ja die Studio Tram Tour überzeugen.
Nunja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Die Fahrt führt zunächst am Parkrand entlang durchs öde Gebüsch. Wahrscheinlich ist das der Wald Disney oder so.
Außer ein paar Autos und Figuren am Wegesrand gibt es einfach nichts zu sehen. Lediglich das riesige Gebilde, auf das man schließlich zufährt, kann einigermaßen überzeugen. Denn dort findet eigentlich der Hauptteil der Tour statt. Während die Tram von den beweglichen Bodenplatten durchgeschüttelt wird, geht der Tanklastwagen in Flammen auf. Kurz darauf stürzen über 260.000 Liter den Berg hinab. Das ist zwar soweit ganz gut gemacht, aber ansonsten hat die Studio Tram Tour wie gesagt kaum etwas zu bieten. Da hätte man sich von Universal durchaus noch ein paar Scheiben abschneiden können...

In diesem Stahlgerippe befindet sich der Catastrophe Canyon.

Und so sieht es im Inneren aus. Den Rest habe ich dann per Video festgehalten:

Viel zu schnell fährt die Tram dann wieder den gleichen Weg zurück. Vorbei an Dinotopia.

Vorbei am Armageddon-Shuttle.

Vorbei an Pearl Harbor.

Schließlich folgt noch eine große Kulisse des zerstörten London.

Hier gibt es außer einer kleinen Stichflamme aber auch nichts Besonderes mehr.

Und dann nähert sich die Tour glücklicherweise langsam ihrem Ende.

Ganz zum Schluss gibt es nochmal ein paar Autos. Die Tram ist aber wieder zu schnell um unverwackelte Bilder hinzubekommen...

Dann doch lieber noch eine Runde Aufzug fahren. Das kann Disney wenigstens.
Übrigens: Bei allen drei Fahrten an diesem Tag landeten wir im rechten Pre-Show-Raum. Also Einstieg auf der unteren Etage. Von dort sind wir dann alle drei Schächte einmal gefahren.

Und natürlich musste zum Abschluss des Tages auch Ratatouille nochmal sein.

Also genau genommen wieder zweimal. Wir konnten einfach nicht genug bekommen.

Noch schnell ein paar Bilder bei Dunkelheit.

Und dann wurden wir auch allmählich aus dem Park gekehrt.

Bis morgen, Mickey!

Aber nur weil der eine Park schließt, muss man ja noch lange nicht zurück ins Hotel gehen.
Nach einer Nachtfahrt auf Big Thunder Mountain im anderen Park hatten wir uns auch Disney Dreams! noch ein zweites Mal angesehen. Den Abend verbrachten wir dann im Disney Village beim Earl of Sandwich. Denn dort gibt es nicht nur leckere Sandwiches, sondern im Menü auch Refill-Becher. Das mussten wir auch mal ausnutzen, wo die Preise für die Getränke ansonsten ja nicht gerade billig waren. Und schließlich ging es dann wieder ins Hotel, wo wir uns langsam aber sicher auch schon wieder auf die Abreise vorbereiten mussten...
Freitag, 13.02.2015
Obwohl wir uns einig waren, dass sich die Extra Magic Hours im Disneyland Park kein zweites Mal lohnen würden, begann auch der dritte Tag wieder sehr früh (ich muss gestehen, ich war doch recht platt). Denn wir mussten ja wieder um 7 Uhr zum Frühstück... Danach ging es allerdings nochmal zurück ins Zimmer, um sich noch ein wenig auszuruhen und die letzten Sachen zu packen. Den Plan für diesen, unseren letzten Tag hatten wir ziemlich spontan vor dem Zubettgehen am Vorabend aufgestellt. Denn nachdem wir in den bisherigen zwei Tagen eigentlich alles gesehen und erlebt hatten, wollten wir am dritten Tag nur ein paar wenige Wiederholungsfahrten am Vormittag absolvieren. Den Nachmittag wollten wir dagegen in Paris selbst verbringen.
Gegen kurz vor zehn machten wir uns also auf den Weg zum Hauptgebäude unseres Hotel, wo wir auscheckten und unser Gepäck deponieren ließen. Die Schlangen an der Taschenkontrolle und der Rezeption ließen darauf schließen, dass an diesem Tag doch ein klein wenig mehr los sein würde als an den beiden vorigen. Klar, es war ja auch Freitag - und noch dazu der dreizehnte.
Dennoch waren wir relativ schnell fertig und konnten Richtung Parks aufbrechen. Dass ich dann allerdings mit meinem Rucksack an der Taschenkontrolle vor dem Disney Village bestimmt 15 Minuten anstehen musste, statt wie bisher einfach durchzugehen, hatte ich natürlich nicht erwartet. Schließlich war ich dann aber doch drin und wir konnten endlich den Studios Park betreten.

Nach einem Blick auf die Wartezeiten entschieden wir uns wieder für den Rock 'n' Rollercoaster als Einstieg in den Tag.
Nach wiederum nur 5-10 Minuten konnten wir hier bereits einsteigen. Der Zug rollte langsam um die Kurve, stoppte für den Launch und wir warteten. Und warteten. Und warteten. Dann startete endlich der Countdown und wir (oder zumindest ich) hoben die Arme. Doch bei 0 startete zwar der Soundtrack, doch der Zug bewegte sich keinen Millimeter. Nach einigen Sekunden verstummte dann auch der Soundtrack und wir warteten wieder. Eine gefühlte Ewigkeit. Dann kam ein Ride-Op und ging zur First Row. Offenbar hatte dort jemand die Fahrt filmen oder sich selbst fotografieren wollen und wurde nun aufgefordert, die Kamera wegzustecken. Das Gute daran: Wir wurden nach einer weiteren kurzen Wartezeit dann völlig ohne Vorwarnung abgeschossen. Hat auch was. Das Schlechte: Musik gab es dann natürlich keine. In der Halle war es mucksmäuschen still - abgesehen von einigen Mitfahrern und dem Fahrtgeräusch.

Nach dieser unerwartet langen "Fahrt" begaben wir uns natürlich auch nochmal zu Ratatouille.
Auch dort war die Wartezeit - zumindest als Sinlge Rider - ähnlich wie am Vortag. Und so drehten wir wie immer gleich zwei Runden nacheinander, ehe wir uns allmählich schon wieder zum Ausgang wagten.

Denn über eine halbe Stunde für den Tower of Terror waren uns angesichts der drei Fahrten vom Vortag dann doch zu viel.

Also verabschiedeten wir uns nach knapp anderthalb Stunden endgültig von den beiden Parks und holten unser Gepäck im Hotel ab.
Am Bahnhof traf uns dann allerdings der Schock, denn die Schlange an den Ticketautomaten war gewaltig. Dass wir nicht am Vortag dran gedacht hatten, uns Tickets zu besorgen... Nunja, ändern konnten wir es nicht, also warteten wir mal wieder. Und als wir dann endlich unsere Tickets hatten, stand kaum noch jemand hinter uns. Hätten wir den Tower of Terror doch noch mitgenommen, hätten wir insgesamt wohl kaum länger warten müssen...
Fazit: Der Walt Disney Studios Park ist irgendwie so ein Möchtegern-Studio-Park. Überzeugen kann er vor allem mit dem Tower of Terror und dem neuen Darkride Ratatouille. In Sachen Achterbahn hat mich nur der Rock 'n' Rollercoaster halbwegs überzeugt. Und wenn das eine Vekoma-Schleuder schafft, will das schon was heißen. Was aus meiner Sicht gar nicht geht, ist wie gesagt die Studio Tour. Das können die Shows aber glücklicherweise wieder herausreißen.
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