23.07.2020: Eifelpark


Dass die Saison 2020 ein wenig speziell ist, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Neben all den abgesagten Veranstaltungen und den manchmal sicherlich etwas nervigen Anti-Corona-Maßnahmen hat die sogenannte Krise aber durchaus auch ein paar positive Seiten. Nachdem im Frühjahr einige die Saison quasi schon komplett abgeschrieben hatten, konnten die Freizeitparks inzwischen mit den bekannten Auflagen wieder öffnen. Als Kirmes-Ersatz wurden in diversen Städten zudem "temporäre Freizeitparks" eingerichtet, damit die Schausteller nicht gänzlich außen vor bleiben. Und der ein oder andere Schausteller, dem auch ein echter Park gehört, baute kurzerhand eben seine Zugpferde dort auf. So gastiert aktuell beispielsweise der Jules Verne Tower im Eifelpark. Und die eh geplanten Neuheiten sind nicht minder interessant. Grund genug, meinem Heimpark mal wieder einen Besuch abzustatten, bevor der StarFlyer diesen wieder verlassen wird. Auch wenn sich der Ticketpreis für Erwachsene mit inzwischen 32,50€ seit der Übernahme mehr als verdoppelt hat. Damals zahlte man noch baustellenbedingt günstige 13,50€. Und selbst im vergangenen Jahr lag der Eintritt noch bei "nur" 26,50€ - man hat also mal eben 6€ aufgeschlagen, was sicherlich auch den erforderlichen Pandemie-Maßnahmen geschuldet sein dürfte. 



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Endlich ist der Park bei der Anreise nicht mehr zu übersehen. S 


Auf meine recht kurzfristige Suche nach einer Begleitung gab es tatsächlich mehrere Rückmeldungen, leider hatten nur zwei davon auch im entsprechenden Zeitraum die Möglichkeit für einen Besuch. Schlussendlich fiel meine Wahl auf Phl fan, da wir beide das Wochenende eher meiden wollten. Geeinigt hatten wir uns auf den vergangenen Donnerstag, den 23. Juli. Gegen 9:50 Uhr erreichte ich den Parkplatz, wo gleich zwei Mitarbeiter als Parkplatzeinweiser beschäftigt waren - ich kann mich ansonsten nicht erinnern, hier schonmal einem Einweiser begegnet zu sein. Phl fan wartete bereits auf mich und Frau Löwenthal höchstselbst lotste die Besucher mit Online-Tickets zum entsprechenden neuen Eingang. 



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Direkt am oberen Parkplatz hat man mit dem Eingang Bergparkplatz einen neuen Zugang geschaffen. 


Auf dem Bild sieht man die Drehkreuze für Online-Tickets und Jahreskarten, die entsprechende Beschilderung wird leider vom Dach verdeckt. Links ist noch das Drehtor zum späteren Verlassen des Parks zu erkennen. Außerhalb des Bildes daneben befindet sich noch ein kleines Kassenhäuschen mit einem schmalen Durchgang für alle, die noch keine Tickets haben. Ob dieses aber immer besetzt ist, oder ob man bei wenig Andrang doch wieder runter zum alten Haupteingang muss, entzieht sich aktuell meiner Kenntnis. 



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Bisher war dort nur der Zugang zur Event-Location Sterndl Alm (links hoch, mit Bauzäunen abgesperrt). 



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Der Weg unterhalb des Westernplatzes diente somit nur als Versorgungs- und Rettungsweg. 



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Die beiden 80-Meter-Türme thronen am höchsten Punkt des Parks über dem Piratenplatz. 



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Und wer den Freifallturm trotzdem nicht findet, folgt einfach den in weiten Teilen des Parks verteilten Wegweisern. S 



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Auch sonst wurden ein paar weitere Wegweiser in ähnlicher Machart platziert. 



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Uns zog es bei herrlichem Sonnenschein und wolkenfreiem Himmel aber zunächst zur Wildwasserbahn. 



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Die Erfrischung wollten wir uns sichern, ehe es voller werden würde. 



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In der Eifel hat man übrigens weitestgehend auf Aufkleber verzichtet. Stattdessen wurden ein paar Metallkreuze auf den Boden genagelt. 


Größere Gruppen und Familien können sich aber natürlich nicht in Gänze auf ein solches Kreuz quetschen, sodass die Abstände dann bei weitem nicht mehr passen. Aus meiner Sicht haben viele Besucher hier dennoch soweit mitgedacht, dass sie dann eben selbst auf den Abstand achteten und sich nicht stur an die Markierungen hielten - auch wenn das sicherlich nicht immer die geforderten 1,5 Meter waren, aber dass jemand einer fremden Person auf längere Zeit direkt im Nacken hing, konnte ich eigentlich kaum beobachten. Kontaktlose Desinfektionsmittelspender samt Waschbecken waren reichlich im Park verteilt, lediglich im Wildpark habe ich mangels entsprechender Infrastruktur keine gesehen. Auch ein paar zusätzliche Toiletten-Container hatte man aufgestellt. Eine Maskenpflicht gilt lediglich in den Wartebereichen und auf einigen wenigen Fahrgeschäften. Hat den Besuch für mich damit nicht wirklich eingeschränkt, ich hielt die Maske meistens auch während den Fahrten auf. Wo sollte man die schließlich sonst hintun, in die Tasche stopfen ist ja auch irgendwie blöd? Das soll es zu Corona jetzt aber gewesen sein, zurück zum eigentlichen Parkbesuch: 



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Den Tretbootsee hatte man 2017 nach nur zwei Jahren deutlich vergrößert. 



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Letztes Jahr wurde die eine Ecke dann wieder aufgeschüttet, damit man an der Wildwasserbahn vorbei direkt zum Piratenplatz kommt... 



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Jetzt kann man die Wildwasserbahn auch von dieser Seite besser sehen. 



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Seitlich des Sees wurde zudem ein kleiner Strand mit einigen Liegen zum Entspannen angelegt. 



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Das Urlaubsfeeling rundet ein neuer Imbiss ab, der Pizza und Pasta verkauft. 



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Der 2017 ergänzte Teil des Piratenplatzes mit Kanonenritt und Wilder Maus wurde inzwischen auch gepflastert. 



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Sieht schon direkt viel ordentlicher aus. 



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Meiner Kritik über fehlende Bäume wurde sich offenbar auch angenommen. Leider nur mit kleinen Plastik-Palmen, Schatten ist weiterhin Mangelware. S 



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Die Erste Hilfe für Countologen ließen wir an diesem Tag mal aus. S 



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Aber da sich bei den Türmen nach wie vor nichts tat, drehten wir zunächst eine Runde mit Käpt'n Jacks Wilder Maus. 



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Bei meinem letzten Besuch trennte ein Erdwall den Piratenplatz ab. Dahinter wurde nun die nächste Erweiterungsfläche aufgeschüttet und der Erdwall auf deren Höhe reduziert. 



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Dort wo vor zwei Jahren noch ein Tor im Erdwall war, führt nun ein Weg auf die neue Ebene hinauf. Diese selbst ist noch nicht gepflastert.



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An Sitzgelegenheiten mangelt es auf dem Piratenplatz definitiv nicht. 



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Und falls doch, bleiben sogar noch einige Stehtische. Auch das Angebot an Imbissbuden hat sich gegenüber früher massiv verbessert. 



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Einen Toilettencontainer hat man hier oben auch noch unterbekommen. 



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Während der Free Fall die ersten Gäste begrüßte, wandten wir uns zunächst dem Breakdance zu. 



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Eine lange und flotte Fahrt, aber kein besonders guter Fahrtablauf. 



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Nun hatte auch der Jules Verne Tower endlich geöffnet und wir begaben uns direkt in die Warteschlange. 


Glücklicherweise wurden wir in der Gondel platziert, welche im Schatten des Turms lag. Noch hielt sich die Besucherzahl auf dem Piratenplatz ziemlich in Grenzen, sodass wir ein wenig auf weitere Mitfahrer warten mussten. Dann hoben wir endlich ab und die Drehung setzte ein. Und wie! Ich kann mich nicht erinnern, bei einem StarFlyer schonmal so weit außen geflogen zu sein. Zunächst verweilt man auf etwa halber Höhe, dann geht es ganz hinauf. Zwischendrin wird die Drehgeschwindigkeit mal kurz verringert und man fährt nochmal ein Stück nach unten, dann geht es wieder mit Vollgas ganz nach oben. 



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Vorteil: Die Sitze haben kaum Zeit, sich so angsteinflößend zu verdrehen. Nachteil: Bei dem Tempo ist nicht viel mit Aussicht genießen... 



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Mal sehen, ob man nebenan beim Freifalltum aus gleichem Hause mehr sieht. 



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Der Graviator kommt aktuell noch ziemlich schmucklos daher. Aber er kam ja auch quasi direkt aus der Fabrik hierher. 



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Lediglich die Spitze ist augenscheinlich fertig. 


Phl fan verzichtete auf den großen Turm, er wollte nur den kleinen fahren. Ich hatte die Aussage zunächst als Spaß aufgefasst, aber er meinte das tatsächlich ernst. Also musste ich meine Funtime-Freifall-Premiere alleine über die Bühne bringen. Wieder wurde ich im Schatten des Turms platziert, kurz darauf ging es aber auch schon los. Auch hier verweilt die Gondel zunächst kurz auf halber Höhe, ehe sie sich ganz nach oben schraubt. Und tatsächlich eignet sich die langsame Drehung hier wesentlich besser als Aussichtsfahrt. Mein Haus liegt leider zu sehr "hinterm Berg", aber vor wenigen Jahren hätte ich niemals gedacht, dass ich meinen Heimatort mal aus einem Freifallturm würde sehen können - auch wenn ein Fernglas zum Zuordnen der Hausdächer durchaus hilfreich wäre. Auch die Air Base Spangdahlem ist ganz gut zu sehen, da hatte ich aber gar nicht weiter drauf geachtet. Oben angekommen bleibt die Gondel dann stehen und wartet darauf, in die Tiefe sausen zu dürfen. Und wartet, und wartet, und wartet... Gefühlt hängt man da fünf Minuten sinnlos in der Gegend rum. Wenn sich die Gondel dabei wenigstens weiterdrehen würde, wäre ja alles gut. Eine ganze Umdrehung wäre in der Zeit wohl locker noch drin. Aber so ist das einfach dämlich.



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Irgendwann geht es dann aber doch endlich nach unten. Schön frei dank der großzügigen Beckenbügel. Premiere gelungen. 



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Das etwas kleinere Krähennest gleich daneben bezwangen wir wieder gemeinsam. 



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Eigentlich bin ich ja ein großer Fan dieser Zierer-Türme, aber das Fahrprogramm hier ist nix. 



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Immer ganz rauf und wieder ganz runter. Erst mit kurzem Stopp oben, dann mit direktem Übergang von Auf- in Abwärtsbewegung. 



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Etwas mehr Abwechslung dürfte es schon sein und vor allem die lustigen Mini-Hopser habe ich vermisst. 



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Man hat hier (vorerst?) darauf verzichtet, die Grundstruktur mit den Anschlüssen etc. im Boden zu versenken. 



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Der Turm steht also ein paar Zentimeter erhöht. 



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Die weitere Technik befindet sich in einem etwas schmucklosen Container dahinter. Ich hoffe, der wird irgendwann mal hübsch verkleidet. 



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Die Türme sind auf jeden Fall imposante neue Wahrzeichen für den kleinen Park. 



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Hat bei mir tatsächlich schon leichte Erinnerungen an Gröna Lund geweckt. S 



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Den Kanonenritt haben wir dann auch einmal mitgenommen. Kam mir gegenüber 2017 leider etwas zahmer vor, vielleicht muss man aber auch die richtige Gondel erwischen. 



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Man hat die lange Winterpause obendrein für eine weitere Verschönerung der Eifler Wasserjagd genutzt. 



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Die ehemals einfache, weiße Betonwand wurde nun passend zum Piraten-Thema gestaltet. Kleine, aber feine Schritte. 



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Ebenso wurde auch der Westernplatz endlich gepflastert. Jetzt müssen nur noch die Autoscooter mehr auf Western umgestaltet werden... 



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Wasserspielplatz und Bällebäder waren coronabedingt geschlossen. 



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Sieht aus wie schon immer dagewesen, aber das "Wünsch dir was" Hexenhaus ist eine weitere Neuheit gleich neben dem Fliegenpilz Kettenkarussell.



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Dahinter, auf dem Weg runter zur Talstation, kann man auch vom Boden aus den Funkturm (und den großen Bauernhof) meines Heimatortes sehen. 


Inzwischen hatte sich der Park doch schon recht gut gefüllt. Vor allem auf den größeren Plätzen tummelten sich einige Menschen. Der etwas umgebaute Wartebereich des Eifelcoasters war deutlich zu klein, die Schlange reichte bis auf den vorbeiführenden Hauptweg hinaus. Wir gingen daher zunächst weiter bis zum Tatzenplatz. Eine Runde rutschen geht schließlich immer. Vor allem, wenn die Rutschen in so gutem Zustand sind. Ich erinnere mich noch an Zeiten, da kam man bei der Freifallrutsche noch mitten im Tunnel zum Stehen. Jetzt kommt man dem Ende des Auslaufs schon deutlich näher. Und bei der Wellenrutsche reicht die Reibung im Auslauf nicht ganz zum Bremsen. Uns konnte erst das dicke Polster am Ende davon abhalten, weiter auf den Weg zu rutschen. Leider hatten wir die Showzeiten nicht auf dem Schirm, durch diesen "Umweg" haben wir nämlich die Falknerei-Flugshow verpasst. In den letzten Jahren gab es diese aus mir nicht bekannten Gründen leider nicht mehr, nun ist sie wieder neu im Programm. 



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Lediglich den letzten Flug des Steppenadlers bekamen wir noch mit. 



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Fast direkt im Anschluss wurden dafür die Hunde losgelassen. 



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Die Hundeshow war offenbar recht spontan als Ersatz für die wohl ebenso spontan weggefallene Flugshow ins Programm genommen worden.



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Sie hat sich aber so sehr etabliert, dass die "Eventwiese" nun so hergerichtet wurde, dass sie für beide Shows gleichermaßen genutzt werden kann.



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Viele der im Park verteilten "Lehrstationen" wurden ebenfalls erneuert und aufgehübscht. 



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Auch eine Runde durch den Wildpark ließen wir uns natürlich nicht nehmen. 



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Falls jemandem der Weg zu anstrengend werden sollte, hat man mittendrin sogar eine kleine Chill-Out Area eingerichtet. 



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Zurück am Piratenplatz machten wir es uns ein wenig am Sandstrand bequem. 



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Herrlitsch... Und ja, die Frontkamera meines Smartphones ist nicht gut. 



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Schade nur, dass man nicht die Füße ins Wasser strecken kann. S



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Die Alpakas beim Bauernhof hätten wir doch beinahe übersehen. Sie waren eigentlich an anderer Stelle ausgeschildert, hier hatte ich gar kein Gehege vermutet.



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Nach einem kurzen Abstecher zum kleinen Kettenflieger drehten wir noch eine Runde auf der Wildwasserbahn. 



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Und auch die Wilde Maus wurde natürlich nochmal gefahren. 



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Ebenso wie der Jules Verne Tower. Wer weiß, wann man hier nochmal die Gelegenheit bekommt. S



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Den Freifallturm werde ich dagegen ja wohl noch ein paar Mal fahren können. 



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Vorerst verabschiedeten wir uns aber von den Neuheiten und steuerten nochmal die Talstation an. 


Uns fehlte ja noch der Alpine Coaster, dessen Wartebereich nach wie vor überfüllt war. Entweder ist das Ding trotz allem die beliebteste Attraktion des Parks, oder die Kapazität reicht einfach nicht mehr aus. Jedenfalls musste man ansonsten trotz gut besuchtem Park (es war sogar der Ausweichparkplatz in Benutzung) eher auf weitere Mitfahrer warten. Die beiden großen Türme habe ich den ganzen Tag nicht einmal voll gesehen. Sie stehen aktuell aber zugegebenermaßen auch etwas abseits der Laufkundschaft, man muss schon gezielt dorthin gehen. Aber da man wie gesagt fast nirgendwo Wartezeiten hatte, ist eine Einschätzung der Akzeptanz natürlich schwierig. Aber zurück zum Alpine Coaster. Ich hatte schon befürchtet, dass die Herrschaften vor uns nicht die schnellsten sein würden. Es gab Diskussionen, weil sich manche Familienmitglieder nicht trauten, alleine zu fahren, aber altersbedingt auch nicht zusammenfahren durften. Das zuletzt fahrende Mädel wurde am Beginn der Strecke dann auch prompt ausgebremst, weil es absolut keinen Plan hatte, wie so ein Alpine Coaster funktioniert. Einfach den Hebel ganz nach vorne zu drücken ist manchen offenbar schon zu kompliziert. Gaaaanz zaghaft setzte sie sich in Bewegung und trotz ihres Schneckentempos wurde an den entsprechenden Schildern noch quasi bis zum Stillstand gebremst. Natürlich hing ich schon kurz nach Beginn der Strecke dahinter fest, ist ja Überholverbot. Die ein oder andere Schleichfahrt auf Alpine Coastern hab ich ja schon hinter mir, aber so langsam bin ich wohl noch nie eine solche Anlage "gefahren". Zu Fuß wären wir definitiv schneller unten gewesen, die Wartezeit hätten wir uns besser gespart. Nach diesem kleinen Launen-Dämpfer steuerten wir dann aber direkt den Ausgang an und beschlossen den insgesamt doch recht entspannten Tag mit einer kurzen Verabschiedung. 



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Nach Hause fuhr ich diesmal durch Gondorf durch, um die Neuheiten mal aus Sicht der Anwohner zu sehen. S 



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Und da soll ja noch einiges hinzukommen. Die Fläche bis zum Feldweg ist wohl bereits im Besitz des Parks. S 



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Bei unserem Sportplatz gleich neben dem Funkturm versuchte ich dann auch nochmal, die Türme zu finden. Rechts ist übrigens der Bauernhof. 



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Bisher hatte ich die Türme am Horizont vergeblich gesucht, ich war irgendwie in der falschen Richtung unterwegs... 



Fazit: Ich war tatsächlich positiv überrascht, wie viele große und kleine Veränderungen es dann doch seit meinem letzten Besuch gab. Ein neuer Eingang hier, neues Pflaster da, mehr Theming am Piratenplatz und weitere Verschönerungen im gesamten Park. Da ist neben den Neuheiten auch einiges an Geld in andere Dinge geflossen. Manches davon sieht man nichtmal auf den ersten Blick, aber es trägt dennoch entscheidend zum positiven Gesamteindruck bei. Und vor allem zeigt es, dass man sich nicht zu sehr an den unschönen Ecken - wie dem Technikcontainer hinter dem Krähennest - stören sollte. Man wird auch da sicherlich früher oder später noch Hand anlegen. Und bis dahin freut man sich einfach, dass der Eifelpark ein neues Wahrzeichen und eine neue Hauptattraktion hat. Jetzt müssen dann aber auch noch ein paar weitere Thrill-Attraktionen folgen, damit der Freifallturm nicht so alleine steht und den erhofften Zuspruch erfährt.             



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