USA - Reachin' New Heights

Rückflug (26./27.06.2015)

Während des Essens am letzten Abend kam die Frage auf, was man denn bis zur Abreise noch machen könnte. Angedacht war eigentlich ein kurzer Spaziergang zu einem Park in Brooklyn, wo man sich einfach ein paar Stunden ganz entspannt hätte hinlegen können, bevor wir dann zum Flughafen gemusst hätten. Es gab dann allerdings den Einwand, dass wir die Zimmer ja vormittags räumen müssten. Würde es nun ein warmer Tag werden, würde man durch den Spaziergang schwitzen, hätte aber keine Möglichkeit mehr, sich umzuziehen. Gleiches würde gelten, sollte es regnen. Also bestellten wir den Transport zum Flughafen früher, um dann stundenlang dort im Terminal zu sitzen und auf das Boarding zu warten...


Klingt bescheuert? War es auch. Aber irgendwie war ich da abends nicht ganz bei der Sache. Wo ein Wille ist, gibt es bekanntlich einen Weg. Soll ja auch Flughäfen mit Duschen geben, hab ich gehört. Gut, die kosten dann im Zweifel wieder was. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man so extrem geschwitzt hätte. Nunja, sei es drum. Nachdem der Singapore-Schalter also endlich geöffnet hatte, gaben wir unsere Koffer ab und marschierten endlich durch die letzte Sicherheitskontrolle dieser Reise. Da scheint man übrigens auch neue Techniken auszuprobieren. Anders als zwei Jahre zuvor in San Francisco brauchte man weder Schuhe noch Gürtel ausziehen. Bei Kai piepste es dann auch, da wurde aber nur irgendwas am Scanner eingestellt und beim nochmaligen Durchschreiten blieb er stumm. Vor dem Abflug gönnte ich mir noch einen letzten Burger und am Gate standen sogar Steckdosen zum Laden des Handys bereit.



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Unser A380 mit der Registrierung 9V-SKM stand auch schon auf dem Vorfeld parat.



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Gegen 19 Uhr wurde der dann auch endlich ans Gate gebracht.



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Gut anderthalb Stunden später saß ich dann schließlich auf meinem Platz 36A. Also mal direkt über der Tragfläche.



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Bis wir das Ende der Startbahn - in diesem Fall 13R - erreicht hatten, war es bereits dunkel geworden.



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Bunte Lichter kurz vor dem Start.



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Ein letzter Blick zurück auf Long Island. In der Bildmitte das Städtchen Long Beach. Wohnort des Corleone-Clans im Film "Der Pate".



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Ansonsten gibt es nichts weltbewegendes vom Flug zu erzählen. Zwei Mahlzeiten, ein paar Filme und nach dem baldigen Sonnenaufgang vorwiegend Wolken.



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Gelandet wurde dann nach einer Wende von Osten kommend.



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Immerhin etwas sanfter als drei Wochen vorher in New York. Aber dennoch deutlich zu spüren.



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Wir wurden auch schon erwartet.S



Tja, und das war es dann jetzt auch endgültig. Nach drei Wochen hatten auch wir nun also wieder deutschen Boden unter den Füßen. Einerseits schade, denn es war wie erwartet natürlich eine super tolle Tour mit super tollen Leuten. Andererseits waren die drei Wochen aber auch anstrengend genug und ich freute mich auf das heimische Bett und die Couch. Viel bewegt habe ich mich den Rest meines Urlaubs dann auch nicht mehr.S



Fazit: Für den Rückflug gilt im Grunde das Gleiche wie für den Hinflug. Singapur Airlines überzeugte mit einem annehmbaren Platzangebot und tollem Service. Die Aussicht auf die unzähligen Lichter in Long Beach beim Start war hervorragend, ansonsten gab es durch Dunkelheit und Wolken leider nicht so viel zu sehen.



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