Count-Safari

Zoo Safaripark Stukenbrock (27.04.2014)

Das zweite Ziel des Tages war der Zoo Safaripark Stukenbrock (nach der Abfahrt von der Autobahn noch als Hollywood Safaripark ausgeschildert) zwischen Bielefeld und Paderborn. Schon unterwegs hatte es immer wieder unterschiedlich stark geregnet. Bei der Ankunft war es einigermaßen trocken. Der Park selbst besteht aus einem "Safari-Teil", bei dem man mit dem eigenen PKW oder in Bussen durch verschiedene Gehege hindurchfährt, und einem Freizeitparkteil. Die Kassen sind hier so angelegt, dass man direkt aus dem Auto raus bezahlen und dann entweder nach links zum Parkplatz oder nach rechts zur Safari fahren kann.
Ich hatte mir zuvor über Groupon ein Ticket für 13€ besorgt, Markus zahlte die vollen 28€. Dann ging es nach rechts, wo wir alsbald vor einem großen Tor halten mussten.



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Durch eine Schleuse geht es direkt hinein ins Löwengehege.



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Offenbar dürfen (oder wollen?) nicht alle Löwen ins Freigehege.



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Ein weiteres Tor später faulenzen die Tiger.



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Es folgt wieder eine Schleuse, dann landet man bei den weniger gefährlichen Tieren.



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Sogar einen Elefanten gibt es hier.



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Ebenso wie Kamele und/ oder Dromedare.



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Auch etwas einheimischere Tiere wie Ziegen, Esel und Co. gibt es.



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Dreidimensionaler Zebrastreifen.



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Ein verschwommenes Lama - oder Alpaka?



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Die Straßen - insbesondere bei den Löwen und Tigern - sind aber in sehr schlechtem Zustand. Da braucht man schon fast einen Geländewagen.


Im Hintergrund ist auch die sehr interessant aussehende Wildwasserbahn zu sehen. Wir mussten jedoch erst einmal den Parkplatz finden. Der war für das Wetter doch relativ gut gefüllt, Lonestar war aber noch nicht zu sehen. Ich prüfte also schnell mal die Sanitären Anlagen und musste feststellen, dass die Türen doch ziemlich verzogen waren. Eine ging nicht auf, die andere nicht zu. Langsam aber sicher kristallisierte sich heraus, dass der Park insgesamt mal eine kräftige Renovierung nötig hätte.


Nachdem wir einige Zeit im immer stärker werdenden Regen gewartet hatten, stellten wir uns schließlich bei der Terrasse eines Imbiss unter, bis Lone endlich aufkreuzte. Gemeinsam erkundeten wir den Park, doch es wirkte alles recht verlassen. Ich habe jedenfalls nicht eine Attraktion gesehen, auf der jemand gefahren ist. Und so war der Tivoli-Coaster wie befürchtet aufgrund des Regens außer Betrieb. Auch die Vekoma-Schleuder hatten Markus und ich schon so gut wie abgeschrieben, denn als wir gekommen waren, stand der Zug am Fuße des Lifthills und am Eingang hing ein Schild, dass die Bahn wegen Wartungsarbeiten für etwa 30 Minuten geschlossen wäre. Als wir nun wieder zurück kamen, hatte sich an der Situation nichts geändert. Von den angeblichen Wartungsarbeiten war auch nichts zu sehen, und so gaben wir die Hoffnung auf einen Count in diesem Park endgültig auf. Nach nicht einmal einer Stunde machten wir uns also unverrichteter Dinge und deutlich vor dem Zeitplan wieder auf den Weg nach Hause.



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Rutsche und Free-Fall waren bei dem Wetter offenbar nicht sehr gefragt.



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Der Tivoli wäre zumindest von uns gefragt gewesen.



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Bei Regen und Nässe ist die Bahn aber geschlossen.



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Auch hier war nix mit fahren - wahrscheinlich auch nicht nach 30 Minuten.



Fazit: Das Wochenende hatte so gut angefangen. Aber auf dieses Ende hätte ich gerne verzichten können. Ob die Haltung der Tiere so gut ist, vermag ich nicht zu beurteilen, aber da der Park ja doch schon einige Jahre auf dem Buckel hat, dürfte er in dieser Hinsicht nicht gerade auf dem neuesten Stand sein. Das gilt ebenso für den Freizeitpark-Teil, der teilweise wirklich heruntergekommen ist. Für das Wetter kann der Park natürlich nichts, aber bei dem eingeschränkten Angebot wäre mir der Eintritt keine 28¤ Wert gewesen. Vor dem nächsten Besuch werde ich jedenfalls auf eine 99%-ige Sonnenwahrscheinlichkeit warten...                



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