Count-Safari

Frühlingsfest Hannover (26.04.2014)

Wenige Tage vor dem Usertreffen im Heide Park hatte uns Tobias darauf aufmerksam gemacht, dass ein neuer Big Apple auf dem Frühlingsfest in Hannover stünde. Da wir eh in Garbsen bei Hannover übernachteten, ließen wir uns die Gelegenheit natürlich nicht entgehen und steuerten aus Soltau kommend den Kirmesplatz am Stadion an. Ein Parkplatz war relativ schnell gefunden, und so ging es gleich ins Getümmel.



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Ach guck mal, ne Kirmes!



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Der Grund für unseren Besuch stand nicht weit vom "Eingang" entfernt.



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Crazy Jungle feierte in Hannover Premiere. Während wir warteten, traf auch Tobias ein.



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Süß, oder? Und für 2,50€ kann man bei nem Big Apple auch nix sagen.



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Während der anschließenden Platzrunde habe ich nicht weniger als 4 Autoscooter gezählt.



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Auf Manitus Spuren begibt man sich in der Wildwasserbahn.



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Schaukeln kann man in Hannover auch.



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Ein Riesenrad darf natürlich auf keiner Kirmes fehlen.



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Heiße Räder statt heißer Schokolade.



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Fliegender Teppich.



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Den Euro Coaster hatte ich zum Glück schon.



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Saltos kann man mit maschineller Unterstützung ebenfalls schlagen.



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Auch Propeller gehören inzwischen zum typischen Kirmes-Bild.


Und kaum hatte ich dieses Bild geschossen, war der Akku meines Handys so leer, dass die Kamera automatisch abgeschaltet wurde. Machte aber nix, denn wir hatten die Runde so gut wie abgeschlossen. Markus und ich verabschiedeten wenig später Tobias, dann fuhren wir weiter nach Garbsen. Das dortige Ibis Budget hat Markus auch sofort gefunden - nachdem er sich zweimal leicht verfahren hatte.S


Wir checkten also schnell ein, begutachteten das Zimmer und klopften dann ein paar Türen weiter. Denn Wolfgang hatte zufällig das gleiche Hotel für seine Übernachtungen ausgesucht. Gemeinsam ging es nach unten, denn vor der Tür standen ein paar Tische, wo wir den Abend gemütlich ausklingen lassen wollten. Unten angekommen dann der Schock: Gerade checkte die gesamte Besatzung eines polnischen Reisebusses ein - etwa 15 Minuten vor Schließung der Rezeption. Markus und ich fuhren noch eben zum Rewe, wir brauchten ja noch ein Frühstück. Dabei kam uns noch ein zweiter polnischer Bus entgegen. Auch als wir zurück kamen, stand der Eingang noch voll, wir setzten uns aber trotzdem an einen der Tische und plauderten noch gute zwei Stunden über Gott und die Welt, ehe wir uns erschöpft ins Bett fallen ließen. Denn für den nächsten Tag waren für Markus und mich noch vier weitere Counts eingeplant...



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